IceCube® Computergesteuerte Einfriergeräte
zum Einfrieren und Wiederauftauen von biologischem Material wie Zellen und Gewebe


Prozessgesteuerte Temperaturverläufe sind ein etabliertes Standardverfahren bei der Kryokonservierung von biologischem Material in der Forschung und angewandten Therapie, um Zellmaterial GMP-konform einzufrieren und anschließend unter Tieftemperaturen zu lagern.

Geräte der Marke IceCube erzielen zuverlässig reproduzierbare Ergebnisse mit einem Maximum an Betriebssicherheit. Sie werden sowohl für veterinärmedizinische Zwecke, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben ohne therapeutischen Hintergrund, als auch mit Zertifikat nach der Medizingeräterichtlinie zum kontrollierten Einfrieren und Wiederauftauen von Proben eingesetzt.

Die IceCube Geräte sind bereits heute mit den notwendigen Vorrichtungen ausgestattet, um den kommenden Herausforderungen der Tieftemperatur-Konservierung gerecht zu werden. 

Die IceCube Familie


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› IceCube Prospekt (PDF 836 K )
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Die IceCube-Serie umfasst fünf Geräte für unterschiedlichste Volumina an Gefriergut. Ihre zukunftsweisende Technologie und Flexibilität hält für jede Anwendung die passende Lösung bereit.

Zur Umsetzung vielfältiger Aufgaben in der Kryokonservierung sind die automatischen Einfriergeräte der Marke IceCube mit innovativer Technik ausgestattet, um hohe Viabilitätsraten zu erzielen. 

Tiefkalter, flüssiger Stickstoff strömt über eine Metallschlauchverbindung als Gas in eine Kammer mit Gefriergut ein. Die Proben werden nach einem vordefinierten Kühlprofil eingefroren und nach Beendigung des Vorgangs entnommen und anschließend in einem Gefrierbehälter bei Kryotemperaturen gelagert. Mehrere Sensoren zeichnen die Temperaturen von Soll- und Ist-Werten sowie den Versorgungsdruck auf. Ein Logfile dokumentiert die verschiedenen Stufen des Prozesses.

 

Ein vergleichende Übersicht der technischen Daten aller Geräte findet sich unter folgendem Link:

Technische Daten IceCube Serie - Überblick